Erste Massage: was anziehen, wie oft und wie Sie sich vorbereiten

Vor der ersten Massage haben viele Frauen dieselben Fragen: Was ziehe ich an, was passiert genau, wie oft ist das sinnvoll? Hier sind die ehrlichen Antworten, damit Sie entspannt ankommen.

Die erste Massage ist für viele Frauen ein kleiner Schritt, an den sie lange denken. Nicht, weil die Massage selbst schwierig wäre, sondern weil vorher Fragen im Kopf kreisen: Was ziehe ich an? Wie weit muss ich mich ausziehen? Darf ich reden? Und wie oft sollte man das eigentlich machen? Dieser Beitrag beantwortet genau diese Fragen – ohne Fachchinesisch, so wie wir es auch im Studio erklären würden.

Faircare by Inna ist ein Massagestudio nur für Frauen in Berlin-Prenzlauer Berg. Viele unserer Kundinnen kommen zum ersten Mal überhaupt zu einer Massage. Wenn Sie nach dem Lesen noch eine Frage haben, stellen Sie sie einfach bei der Buchung oder am Anfang des Termins.

Massage: was anziehen?

Die kurze Antwort: etwas Bequemes, das sich leicht an- und ausziehen lässt. Wie weit Sie sich für die Massage ausziehen, hängt davon ab, welche Massage Sie gebucht haben und welcher Bereich massiert wird: Bei der Rückenmassage machen Sie den Oberkörper frei, bei der Ganzkörpermassage legen Sie alles bis auf den Slip ab; alles, was gerade nicht massiert wird, ist mit einem Handtuch zugedeckt. Sie sind zu keinem Zeitpunkt unbedeckt auf der Liege.

Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie einfach am Anfang – Inna erklärt kurz, was für Ihre Behandlung abgelegt wird und was anbleibt. Schmuck, Uhr und Haargummi legen Sie vorher ab; lange Haare werden locker hochgesteckt, damit Nacken und Schultern frei sind.

  • Zum Termin: bequeme Kleidung, keine engen Bündchen, die nach der Massage drücken.
  • Auf der Liege: je nach Massage – bei der Rückenmassage der Oberkörper frei, bei der Ganzkörpermassage alles bis auf den Slip. Das Handtuch deckt alles ab, was gerade nicht massiert wird.
  • Bei Gesichtsbehandlungen: ungeschminkt kommen ist angenehm, aber kein Muss – wir reinigen das Gesicht vorher ohnehin.
  • Nach der Massage: Öl bleibt leicht auf der Haut. Ein dunkles Oberteil ist praktischer als Seide.

Wie bereite ich mich auf die Massage vor?

Viel ist nicht nötig. Drei Dinge machen den Unterschied: Kommen Sie nicht mit vollem Magen (eine leichte Mahlzeit ein bis zwei Stunden vorher ist ideal), trinken Sie vorher ein Glas Wasser, und planen Sie ein paar Minuten Puffer ein, damit Sie nicht außer Atem ankommen. Eine Dusche vorher ist angenehm, aber keine Pflicht.

Überlegen Sie kurz, was Sie sich wünschen: eher Entspannung oder eher eine bestimmte Stelle, die Aufmerksamkeit braucht? Und gibt es etwas, das wir wissen sollten – eine frische Verletzung, eine Hauterkrankung, eine Schwangerschaft, eine Allergie gegen Öle? All das sagen Sie Inna am Anfang in zwei Sätzen. Dann weiß sie, wie sie arbeitet.

So läuft Ihr erster Termin bei Faircare ab

Sie kommen in der Rykestraße an, legen Jacke und Tasche ab und bekommen einen Moment, um anzukommen. Inna fragt kurz nach Ihren Wünschen und nach allem, was sie beachten sollte. Danach haben Sie Zeit, sich in Ruhe auf die Liege zu legen – Inna verlässt dafür den Raum oder wendet sich ab, bis Sie zugedeckt liegen.

Während der Massage müssen Sie nichts tun. Nicht helfen, nicht den Arm heben, nicht reden. Wenn Sie reden möchten, dürfen Sie; wenn Sie einschlafen, ist das das schönste Kompliment. Der Druck wird am Anfang einmal abgefragt und lässt sich jederzeit ändern. „Etwas leichter“ oder „da gern länger“ sind die einzigen Sätze, die Sie brauchen.

Zum Schluss bekommen Sie wieder einen Moment für sich, ein Glas Wasser und – wenn Sie möchten – einen Hinweis, was Ihrem Körper gutgetan hat. Bezahlen können Sie bar oder mit Karte. Wir sprechen Deutsch, Englisch und Ukrainisch.

Wie oft zur Massage?

Die ehrliche Antwort: so oft, wie es Ihnen guttut und in Ihren Alltag passt. Es gibt keinen Pflichtrhythmus. Trotzdem hilft eine Orientierung:

Ihr ZielErfahrungswert
Einfach mal abschaltenWann immer Sie es brauchen – auch einmal im Quartal ist völlig in Ordnung
Verspannungen aus dem Bürojob lockernAlle zwei bis vier Wochen, bis sich der Nacken wieder normal anfühlt, danach nach Bedarf
Regelmäßige Auszeit als RoutineEinmal im Monat als fester Termin – viele Kundinnen buchen den nächsten direkt im Studio
Lymphdrainage oder Anti-CelluliteHier zählt die Serie: mehrere Termine in kürzeren Abständen, wir besprechen das mit Ihnen

Wichtig: Eine Wellness-Massage ist keine medizinische Behandlung. Wenn Sie Beschwerden haben, die nicht nachlassen, gehört der erste Weg zum Arzt – die Massage kann danach eine schöne Ergänzung sein.

Nach der Massage

Planen Sie nach dem Termin nichts Anstrengendes. Ein Spaziergang nach Hause, ein ruhiger Abend, viel Wasser – das lässt die Wirkung nachklingen. Manche Frauen sind nach der ersten Massage müde, andere hellwach; beides ist normal. Ein leichtes Ziehen in Stellen, die fester massiert wurden, kann am nächsten Tag auftreten und verschwindet von selbst.

Hände einer Kosmetikerin massieren sanft die Schläfen einer Kundin, die bis zum Hals mit einem türkisen Handtuch zugedeckt ist.
  • 1 Std. 20 Min.
Wellness Ganzkörpermassage

Unsere umfassende Wellness-Massage für Frauen umfasst Rücken, Schultern, Nacken, Beine und Arme. Ruhige, fließende Bewegungen in Kombination mit individuell abgestimmtem Druck können Ihnen helfen, tief zu entspannen.

Häufige Fragen

Was ziehe ich zur Massage an?

Etwas Bequemes, das sich leicht an- und ausziehen lässt. Wie weit Sie sich ausziehen, hängt von der Massage und dem Bereich ab: bei der Rückenmassage der Oberkörper, bei der Ganzkörpermassage alles bis auf den Slip, und alles, was gerade nicht massiert wird, ist mit einem Handtuch zugedeckt.

Muss ich zur Massage etwas mitbringen?

Nein. Handtücher, Öl und alles andere sind im Studio vorhanden. Schmuck, Uhr und Haargummi legen Sie vor der Massage ab.

Wie bereite ich mich auf eine Massage vor?

Nicht mit vollem Magen kommen, vorher ein Glas Wasser trinken und ein paar Minuten Puffer einplanen. Überlegen Sie kurz, was Sie sich wünschen und was wir wissen sollten, etwa eine frische Verletzung, eine Hauterkrankung, eine Schwangerschaft oder eine Allergie gegen Öle.

Wie oft sollte man zur Massage gehen?

So oft, wie es Ihnen guttut. Zum Abschalten reicht ein Termin nach Bedarf, bei Verspannungen aus dem Bürojob alle zwei bis vier Wochen, als feste Auszeit einmal im Monat. Bei Lymphdrainage und Anti-Cellulite zählt die Serie mit kürzeren Abständen.

Ich bin kitzlig, geht eine Massage trotzdem?

Ja. Fester, flächiger Druck kitzelt deutlich weniger als leichte Berührung. Sagen Sie es vorher, dann arbeitet Inna entsprechend.

Kann ich während meiner Tage zur Massage kommen?

Ja, wenn Sie sich wohlfühlen. Bauchmassagen lassen wir in dieser Zeit weg. In der Schwangerschaft sprechen Sie uns bitte vor der Buchung an.

Ist Faircare wirklich nur für Frauen?

Ja. Inna behandelt ausschließlich Frauen, und auch im Wartebereich treffen Sie nur Frauen. Das Studio liegt in der Rykestraße in Berlin-Prenzlauer Berg.

Fazit

Für die erste Massage brauchen Sie nichts außer einem freien Termin und bequemer Kleidung. Alles andere – wie fest der Druck ist, wo Inna länger bleiben soll, wie oft Sie wiederkommen – entscheiden Sie. Und genau das ist der Punkt: Es ist Ihre Zeit.

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